Gag-Blog

Neues aus dem Duschgelcamp

Top-Gags zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ von Dienstag 17.1.12

  • Jazzy wurde in der Dschungelprüfung den Ratten vorgeworfen. – Und? – Es war zwar eklig, aber die Ratten haben bestanden.
  • Hast du schon eigentlich schon das Tattoo von Jazzy gesehen? – Das nennst du Tattoo? Also ich hab schon Kühe mit erotischeren Brandzeichen gesehen.
  • Dschungelcamp, das ist wie das Perfekte Promi Dinner. Beides peinlich, beides mit Promis, die kein Schwein kennt. Aber im Dschungel ist das Essen besser.
  • Im Dschungelcamp geht´s doch nur noch um Ekel und Brüste. – Also Dirk Bach?
  • Denkst du, die Gefühle von Micaela sind echt? – Na klar, so echt wie ihre Brüste.
  • Mal eine Frage, es heißt doch „Ich bin ein Star, holt mich hier raus.“ – Ja?! – Weiß man denn schon, wer von den 11 B-Promis doch ein Star ist?

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Westerwelle will europäische Ratingagenturen

Top-Rating von Montag 16.1.12

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) fordert nach der Herabstufung mehrerer Euro-Länder durch die Ratingagentur Standard & Poor’s „dringend mehr Wettbewerb und unabhängige, europäische Ratingagenturen”. Dies könne verhindern, dass „politische oder wirtschaftliche Interessen zulasten des Euro und zulasten Europas zur Geltung kommen”.
Quelle: bild.de

  • Guido hat schon recht, diese Zocker bei den Ratingagenturen, das sind doch echt die letzten AAA-Löcher!
  • Auch die Franzosen wurden runtergestuft. Von Frankreich auf Frankarm.
  • Stufen diese Rating-Agenturen eigentlich auch mal ein Land wieder hoch? – Ha. Es heißt schließlich nicht umsonst Standard and Poor’s, sonst wäre es ja Standard and Rich.

Belgien setzt Soldaten auf Diät

Top-Meldung von Freitag 13.1.12

Ihr Feind ist der Heißhunger: Soldaten aus dem Pralinenland Belgien sollen abspecken. Wie die Tageszeitung „Het Laatste Nieuws” berichtete, bekommen wohlgenährte Uniformträger auf Wunsch einen digitalen Diätberater zur Seite gestellt: Die Armeeangehörigen können freiwillig auf ein Internet-Diätprogramm zurückgreifen. Dem Bericht zufolge haben schon mehr als 320 Soldaten ihren Kilos den Kampf angesagt.
Quelle: bild.de

  • Übrigens, hier die Top-5-Anzeichen, woran man als Soldat erkennt, dass man zu dick ist:
    – Nach dem Aufnahmeritual mit roher Leber und Bier auf ex bist du immer noch hungrig
    – Du hast keine eigene Infanterieeinheit, du bist eine eigene Infanterieeinheit
    – Deine Kameraden nennen dich Leopard. Weil du so aussiehst wie der gleichnamige Panzer
    – Du bist von der UN geächtet, als Massenvernichtungswaffe
    – Und das sicherste Anzeichen, woran du als Soldat erkennst, dass du zu dick bist: Du bist oberster Heerführer in Nordkorea

900 Tonnen Antibiotika in Tierställen

Top-News von Donnerstag 12.1.12

Der Einsatz von Antibiotika in deutschen Tierställen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Im Jahr 2010 wurden rund 900 Tonnen Antibiotika eingesetzt, nach 784 Tonnen im Jahr 2005, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung”. Dies habe der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) bestätigt.
Quelle: bild.de

  • Letztes Jahr wurden 900 Tonnen Antibiotika in Tierställen verteilt. – Wow, das bedeutet, sogar Hähnchen haben inzwischen eine bessere Gesundheitsversorgung als Kassenpatienten.
  • Also wenn das so weitergeht, dann gibt´s im Dschungelcamp Hähnchenschenkel als Dschungelprüfung.

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Wulff-Affäre könnte verfilmt werden

Top-Kinonews von Montag 10.1.12

Prominente TV-Macher sehen in den aktuellen Ereignissen rund um Bundespräsident Christian Wulff geeignetes Material für einen Film. „Ein toller Stoff, der sehr viel über unsere Gegenwart erzählt; eine fast tragische Geschichte“, sagte Regisseur Dieter Wedel der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
Quelle: focus.de

  • Die Wulff-Affäre soll für´s Kino verfilmt werden? Lass mich raten, Maschmeyer stellt das Budget und mit Veronica Ferres auch gleich die Hauptdarstellerin. – Als Bettina Wulff? – Nein, natürlich in ihrer Paraderolle als Handymailboxstimme.
  • Und wie soll der Wulff-Film dann heißen? – Hm, also da gibt es schon ein paar mögliche Titel, hier die fünf besten:
    – Der sich nen Wulff tanzt
    – Ein Wehr-Wulff in Paris
    – Onkel Wulffs Hütte
    – Kill Bild
    – und natürlich: Déjà-Bellevue

Wulff: Ich war nicht gradlinig. Das tut mir leid

Top-Meldung von Freitag 23.12.11

Bundespräsident Christian Wulff hat sein Verhalten in der Kreditaffäre als nicht gradlinig bezeichnet. „Das hätte ich vermeiden müssen. Das tut mir leid.“ Das gab er persönlich im Schloss Bellevue bekannt. Er will im Amt bleiben. Wulff bedauerte, dass er sich von seinem Sprecher hätte trennen müssen. Er danke ihm ausdrücklich für seine Arbeit.
Wulffs Sprecher Glaeseker war seit Jahren ein Wegbegleiter und ein enger Vertrauter Wulffs schon in dessen Zeiten als Ministerpräsident in Niedersachsen.
Quelle: bild.de

  • Wulff hat sich öffentlich entschuldigt, dass er in der Affäre nicht geradlinig war. Ich zitiere: „Es tut mir leid, dass ich nicht geradli… oh, schaut mal, ein Eichhörnchen, wie süß!“
  • Wulff tut es leid. – Was? – Dass die Sache mit dem Kredit an die Öffentlichkeit gelangt ist.
  • Irgendwie tut mir Wulff leid, ich glaube, nach den turbulenten Tagen hat er sich den Winterurlaub bei Freunden echt verdient…
  • Wulff entlässt seinen Sprecher. – Der Posten war ja auch doppelt besetzt, Wulff lässt ja das meiste über seinen Anwalt ausrichten.
  • Wulff bedauert, dass er nicht immer geradlinig war. – Also er hätte den Kredit direkt von Geerkens nehmen sollen ohne den Umweg über seine Frau?

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Berlin: Telefonzelle explodiert

Top-Explosion von Donnerstag 22.12.11

Das passiert sonst nur in Action-Filmen: In Berlin-Kreuzberg ist eine Telefonzelle explodiert. Bis 40 Meter weit lagen die Trümmer verstreut. Es sei auf jeden Fall Sprengstoff eingesetzt worden, sagte ein Polizeisprecher, Genaueres wisse man aber noch nicht. Eine Anwohnerin hatte gegen 3.35 Uhr einen lauten Knall gehört und die zerstörte Telefonzelle in einer nahe gelegenen Grünanlage gesehen. Personen waren keine in der Nähe.
Quelle: bild.de

  • Das gibt´s ja nicht! – Ja, ich war auch erstaunt, dass es heutzutage noch Telefonzellen gibt.
  • Warum sprengt man denn eine Telefonzelle? – Naja, Autos sind in Berlin inzwischen rar geworden…

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Maschmeyer zahlte Anzeigen-Kampagne für Wulff-Buch

Top-News von Dienstag 20.12.11

Der Unternehmer Carsten Maschmeyer hat laut «Bild»-Zeitung 2008 eine Anzeigen-Kampagne für ein Interview-Buch von Christian Wulff bezahlt. Darin beschreibt der heutige Bundespräsident sein privates und politisches Leben. Für die Zeitungsanzeigen, mit denen 2007 während des niedersächsischen Landtagswahlkampfs für das Buch geworben worden sei, habe Maschmeyer rund 42 700 Euro aus seinem Privatvermögen ausgegeben, meldet das Blatt.
Quelle: bild.de

  • Maschmeyer hat die Werbung für das Wulff-Buch privat bezahlt und nicht mit Wulff darüber gesprochen. – Genau. Er hat nur die Anweisungen des Postwurfzettels befolgt, der aus einzelnen Zeitungsbuchstaben zusammengeklebt war.
  • Die Polizei hat übrigens den Maschmeyer-Erpresser geschnappt. – Und? – Irgendso ein Verrückter, der 500.000 Euro für ein Klinkerhaus in Großburgwedel wollte.

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Regierung will Bundes-Cloud aufbauen

Top-Wolke von Montag 19.12.11

Die Bundesregierung will ein besonders sicheres deutsches Datenspeicher-Netz aufbauen. In dem sollen Behörden auch vertrauliche Dokumente hinterlegen können. Über eine solche sogenannte Cloud (Rechner-Wolke) hätten die Regierung, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Deutsche Telekom in den vergangenen Wochen gesprochen. Das berichtet die „Wirtschaftswoche” unter Berufung auf Kreise von T-Systems, der IT-Sparte der Telekom.
Quelle: bild.de

  • Und die Daten sollen wirklich total sicher sein? Ha, wer´s cloud wird selig.
  • Die Behörden sollen bequem auf die Daten der Bundes-Cloud zugreifen können, von überall, per Bundestunes mit Bundespod, Bundesphone und Bundespad.
  • Wieso heißt das Bundes-Cloud? – Weil früher oder später irgendein Hacker diese Daten klaut.

Wulff bedauert: Hätte Kredit erwähnen sollen

Top-Meldung von Freitag 16.12.11

Bundespräsident Christian Wulff hat im Zusammenhang mit der Annahme eines Privatkredits in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident Fehler eingestanden. „Ich erkenne an, dass hier ein falscher Eindruck entstehen konnte. Ich bedauere das.”
Quelle: bild.de

  • Übrigens kleiner Tipp für Herrn Wulff: Interviewanfragen besser nicht beantworten, vor allem nicht von Giovanni di Lorenzo.
  • Wulff bedauert, dass ein falscher Eindruck entstehen konnte. – Wulff hat als Ministerpräsident von einem Unternehmer unter der Hand günstig 500.000 Euro geliehen und die Nummer veheimlicht, wo ist da jetzt ein falscher Eindruck?
  • Wulff ging es mit seinem Kredit wie Guttenberg mit seiner Doktorarbeit. Er hat vergessen, seine Quellen anzugeben.